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Das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) 24/16 im Detail
Das HLF 20/16 der Firma Schlingmann ist aufgebaut auf ein 16 to Fahrgestell mit Allradantrieb von Mercedes Benz. Gebaut wurde das Fahrzeug 2006 und dient seitdem vornehmlich der Brandbekämpfung, der Förderung von Löschwasser, der technischen Hilfeleistung sowie dem Transport der Mannschaft. Das Fahrzeug führt 2400 Liter Wasser mit.
Von der linken Seite sind die Geräteräume 1, 3 und 5 zugänglich.
Im
erste
In Gräteraum (G1) befinden sich u.a. ein Lüfter, drei Langzeitpressluftatmer, sowie Elektrogeräte zur Erzeugung von Licht an der Einsatzstelle.
In G2 sind diverse Transportkisten verstaut. In ihnen findet man Werkzeuge für Tür- oder Fensteröffnungen, kleine Pumpen oder Utensilien zum kehren eines Kamins.
G3 beinhaltet u.a. Schläuche und Armaturen zur Wasserfortleitung.

Mit Hilfe der fahrbaren Schlauchhaspel lassen sich B-Schläuche schnell über eine größere Distanz verlegen. Über eine kleine Leiter ist der Zugang zum Löschmonitor auf dem Dach möglich. Hier sind auch die Schieb- und die Mehrzweckleiter verstaut. Diverse Blink- und Warnleuten am Heck dienen der Sicherung der Einsatzstelle gegen fließenden Straßenverkehr.

Auf der rechten Fahrzeugseite befinden sich hauptsächlich Geräte zur technischen Hilfeleistung. Links im Bild befindet sich der Geräteraum 6. Hier ist die
Schnellangriffseinrichtung verbaut. Sie besteht aus einer herausklappbaren Haspel mit einem 30m langen formstabilen Schnellangriffsschlauch und Hohlstrahlrohr.
Darunter sind Verkehrssicherungsgeräte und ein entnehmbarer Stromerzeuger.
Daneben, in G4, befinden sich ein Schaumrohr, unterschiedliche Handlöschgeräte sowie verschieden große Hohlstrahlrohre.
Im Bild ganz rechts ist der Geräteraum 2 zu sehen. Im unteren Bereich sind Rettungsschere und -spreitzer auf einem Tragegestell verbaut.
Darüber sind weitere Geräte für den TH-Einsatz hinter einer Klappwand untergebracht: Hebekissensätze, eine elektrische Säbelstichsäge, Unterbau- und Stabiolisierungsmaterialien, sowie Rettungszylinder und Koffer für das Glasmanagement.



