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An der Wache stationierte Rettungsdienstfahrzeuge 

Hier bieten wir Ihnen einen Überblick über die im Rettungsdienst der Feuerwehr Unna zur Verfügung stehenden Fahrzeuge.RTW Der erste Rettungswagen (RTW1) zur Notfallrettung. Funkrufname 9-83-1. zur Großansicht

 

 

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rechte Bordwand

An der rechten Bordwand befinden sich verschieden Türen: Die mittlere Tür erlaubt den Zugang zum Patientenraum. Hinter den beiden anderen Türen befinden sich medizinische Geräte und Notfallkoffer. Von außen ist ein bequemer und zügiger Zugang möglich.
Die Scheinwerfer an der oberen Fahrzeugkante dienen der Ausleuchtung der Einsatzstelle und ermögliche so das Arbeiten bei eingeschränkter Sicht. zur Großansicht PatientenraumDie Patiententrage befindet sich im Mittelpunkt des Patientenraumes. Ringsherum sind Überwachungsgeräte und medizinisches Gerät zur Notfallbehandlung angebracht. Für das Begleitpersonal, den Notarzt und die Rettungsassistenten, stehen bis zu drei Sitzplätze zur Verfügung. zur GroßansichtEKGAls zentrales Überwachungsgerät wird der Corpuls 3 Defi-Monitor eingesetzt. Mit seiner Hilfe können Vitalparameter wie Blutdruck, Herzrhythmus, CO2 Atemluftkonzentration, Blutsauerstoffsättigung sowie eine 12 poliges EKG dargestellt und aufgezeichnet werden. Ein biphasischer Defibrilator ist im Gerät integriert. Im unteren Bildbereich ist eine mobile Absauganlage zu erkennen. zur GroßansichtDeckeAn der Decke, direkt über dem Patienten, befinden sich diverse Schalter zur Innen- und Arbeitsplatzbeleuchtung, zur Belüftung sowie zur Steuerung des Tragentisches. Kopf- oder Fußseite der Trage können angehoben oder abgesenkt werden. Falls erforderlich kann auch eine so genannte Schwebetischposition eingeschaltet werden. Diese Einstellung mindert Erschütterungen, die während der Fahrt auf den Patienten übertragen werden könnten.
Im mittleren Bereich ist ein variables Beatmungsgerät angebracht.zur GroßansichtHecktürZur einfacheren und patientenschonenderen Tragenentnahme wird diese auf einem hydraulisch betätigten Tragentisch ein Stück weit aus dem Patientenraum herausgefahren. Die Trage ist dann mit wenigen Handgriffen herausziehbar. Das an der Trage angebrachte Fahrgestell klappt beim entnehmen automatisch aus und beim beladen wieder ein.
Am oberen Bereich der Heckwand sind verschiedene Warnleuchten und Blinker angebracht. Sie dienen u.a. der Sicherung bei Einsätzen im fließenden Straßenverkehr.
Eine Rückfahrkamera unterstützt den Fahrer beim rangieren an der Einsatzstelle. zur Großansichtbilder/fahrzeuge/voransichten/9-83-1_Fahrer_klein.jpgIm modernen Cockpit befinden sich neben den üblichen Bedienelementen des MB-Sprinter die notwendigen Schaltelemente für Rundumkennleuchten (Blaulicht), das Martinshorn sowie die Einsatzstellenscheinwerfer. Je nach Witterung kann von hier aus die Klimatisierung und die Standheizung für den Patientenraum geschaltet werden. Funkgeräte und ein Navigationscomputer unterstützen die Besatzung des RTW im Einsatz. zur Großansicht


MZFDas Mehrzweckfahrzeug, MZF, für den Kranken- und Notfalltransport. Funkrufname 9-83-2. zur GroßansichtBordwand rechtsEin Blick hinter die geöffneten Seitentüren zeigt die vielfältigen Staumöglichkeiten: Im linken Fach sind die Schutzhelme der Besatzung unterzubringen. Hier lagert ebenfalls die Vakuummatratze und eine Schaufeltrage. Hinter der rechten Tür befinden sich zwei Notfallkoffer, die HWS-Immobilisation sowie medizinischer Sauerstoff in einer Tragetasche. Die geöffnete Einstiegstür bietet Zugang zum Patientenraum. zur GroßansichtTrage und StuhlIm Unterschied zum Rettungswagen befindet sich im MZF ein Patiententransportstuhl anstelle des dritten Betreuersitzes. Im hinteren bereich ist eine schwenk- und herunterklappbare Beladeplattform zum ein- und ausfahren des Patientenstuhls zu erkennen. die Trage und der Tragentisch sind mit dem des RTW identisch. Auch hier kann z.B. der hydraulische Schwingtisch aktiviert werden. zur GroßansichtMedikamenteIn Fahrtrichtung ist der zweite Sitzplatz angebracht. Hier kann ein Rettungsassistent am Kopfende der Patiententrage sitzen. Zu seiner Linken befindet sich ein Schrank mit dem Ampullarium. Medikamente zur Notfallversorgung sowie die dafür notwendigen Spritzen, Kanülen und Venekatheder werden in diesem Schrank gelagert. Im unteren Bereich befinden sich Schubladen mit Sauerstoffmasken, Beatmungsmasken und -beutel, Intubationsbestecke sowie eine Wärmebox mit optimal temperierten Infusionslösungen. zur Großansichtdiv. Medizinische ProdukteZur Rechten des Begleitsitzes ist ein Hochschrank mit weiteren medizinischen Gebrauchsartikel: Venenkatheder in allen Größen, Infusionsbestecke, Einmalhandschuhe, Wundauflagen, Mullbinden, etc.
Im unteren Bereich sind eine mechanische Absaugpumpe und ein Perfusor verstaut. Der Perfusor stellt eine kontinuierliche Medikamentengabe über einen Venenkatheder sicher. Häufig werden diese Applikationsmethoden bei Intensivpatienten angewendet, deren Haus-zu-Haustransport zum Einsatzspektrum des MZF gehört. zur GroßansichtEKGGenau wie im RTW wird auch im MZF der Corpuls 3 als Defi-EKG eingesetzt. Unterhalb ist die Accuvac-Absauganlage angebracht. Beide Gerät sind in die Ladehalterung eingesetzt. Am Einsatzort können sie entnommen werden, um die Transportfähigkeit des Patienten herzustellen. zur GroßansichtDeckeDie Gestaltung der Decke des Patientenraums ist mit der des RTW nahezu identisch. Auch hier befinden sich alle Schaltelemente für Beleuchtung, Belüftung und die Tragentischsteuerung. Das im hinteren Bereich zu erkennende Beatmungsgerät "Medumat variabel" gilt als Standart in der Notfallversorgung und erlaubt die kontrollierte Beatmung von Kleinkindern bis zu Erwachsenen. Am Bedienteil können Beatmungsfrequenz, der Beatmungsdruck sowie das Luftvolumen pro Atemhub eingestellt werden. Wählbar ist darüber hinaus auch das Beatmen mit 100% Sauerstoff. zur GroßansichtCockpitVom Fahrersitz aus hat der Rettungsassistent/-sanitäter vollen Zugriff auf alle für die Einsatzfahrt wichtigen Einrichtungen. Das Navigationsgerät hilf den kürzesten Weg zur Einsatzstelle zu wählen. Über Funk ist die Besatzung permanent mit der Rettungsleitstelle und anderen Fahrzeugen in Kontakt.
Durch den Automatikantrieb und die Fußbedienung des Martinshorns (rotes Tastpedal) ist der Fahrer nicht ständig gezwungen die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Sicherheit steht auch bei dringender Einsatzfahrt an erster Stelle! zur Großansicht


9-85-1Krankentransportfahrzeug (KTW) 9-85-1 für den qualifizierten Krankentransport. zur Großansicht SeitentürDer KTW ist auf der rechten Fahrzeugseite mit einer Schiebetür zum Betreten des Patientenraums ausgestattet. Im vorderen Teil ist der Notfallkoffer zu erkennen, der auf allen Fahrzeugen vollkommen identisch ausgestattet ist. Dahinter nimmt der betreuende Rettungsassistent/-sanitäter platz. Von hier aus hat er sowohl den Patienten im Blick, als auch Zugriff auf alle medizinischen Einrichtungen. Die Kommunikation mit dem Fahrer ist über ein zu öffnendes Fenster jederzeit möglich. zur GroßansichtPatientenraumUnterhalb des Begleitsitzes ist der so genannte Kindernotfallkoffer untergebracht. In ihm werden z.B. kleine Blutdruckmanschetten, typische Kindermedikamente, Zäpfchen, ein Abnabelungsbesteck und sogar Windeln mitgeführt. Im linken Bildausschnitt befindet sich oben die Klimaanlage. Im Schrank links sind die selben medizinischen Utensilien zur Notfallversorgung zu finden wie im RTW - jedoch geringer in Umfang und Anzahl. Darunter eine mobile Absaugeinrichtung in der Ladehalterung. zur GroßansichtEKGDer KTW der Feuerwehr Unna verfügt, wie auf dem Bild zu sehen, über ein Defi-EKG, ein Beatmungsgerät und eine O2-Inhalationseinrichtung. Damit verfügt das Fahrzeug über ein außergewöhnlich hohes Ausstattungsniveau. Die Versorgung eines Notfallpatienten wäre damit durchaus möglich. Die Beatmungseinrichtungen sind identisch mit denen des RTW und erlauben die kontrollierte Beatmung von Patienten im Kleinkindesalter bis hin zu Erwachsenen. Der Medumat-Variabel von Weinmann gehört zum aktuellen Standart in der Notfallmedizinen. Das kardiologische Monitoring erfolgt über den Corpuls 08/16, der sich seid Jahren in der Notfallversorgung bewährt. Die 4-polige Brustwandableitung sowie Sättigungs- und Blutdrucküberwachung gehören zur Routine. zur GroßansichtHecktürDurch die geöffnete Hecktür kann man im linken Teil des Fahrzeugs die Patiententrage auf dem vereinfachten Tragentisch erkennen. Rechts ist die zur Entnahme heruntergeklappte Plattform mit dem Patiententragestuhl zu erkennen. Sie wird zum Patiententransport von zwei Rettungsdienstmitarbeitern getragen. Falls erforderlich kann der Tragestuhl mit wenigen Handgriffen in eine Liegeposition gebracht werden. zur GroßansichtCockpit KTWAuch der KTW verfügt über zusätzliche Ausstattungsmerkmale: Neben den Armaturen des aktuellen MB-Sprinter finden sich eine Retarderbremse, eine auf das Display des Navigationsgerätes aufgeschaltete Rückfahrkamera, Bordcomputer, Automatikgetriebe sowie verschiede Kommunikationssysteme wieder. Durch die erhöhte Sitzposition hat der Fahrer einen umfassen Blick über die Verkehrssituation und damit die Möglichkeit vorausschauend zu fahren.

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NEFDas Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) ist ein Fahrzeug des Rettungsdienstes, das durch den Fahrer/in den Notarzt zum Einsatzort bringt. Diesem Kraftfahrzeug fehlt grundsätzlich die Möglichkeit Patienten zu transportieren. Es dient daher ausschließlich der präklinischen Versorgung von Notfallpatienten, die ärztlicher Hilfeleistung bedürfen. Das NEF ist als Notarztzubringer mit dem Rettungswagen (RWT), der den Patiententransport ermöglicht, Bestandteil des so genannten Rendezvous-Systems.
Zur GroßansichtEin NEF-Fahrer/in besitzt die Qualifikation Rettungsassistent/in (RA). Das NEF in Unna wird im wöchentlichen Wechsel an einem der beiden Unnaer Krankenhäuser (Evangelisches Krankenhaus und Katharinen-Hospital) stationiert und durch einen Notarzt (NA) und RA besetzt.
Die Mindestausstattung eines NEF regelt deutschlandweit die DIN 75079. Neben der medizinischen Beladung werden dort auch entsprechende Anforderungen an die Fahrzeugtechnik (Beschleunigung, maximale Beladung) gestellt.
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02.06.2020

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n.n.


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