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Die vergangenen 150 Jahre...


... der Stadtgeschichte sind bestimmt durch den Wandel Unnas von einer Ackerbürgerstadt zu einem Industriestandort. An wichtigen Rohstoffen gab es im Bereich Unnas vor allem Kohle und Salz. Seit dem Mittelalter (1389) wurde im Bereich des heutigen Königsborns Kochsalz aus Sole gewonnen. 1734 gründete der preußische Staat die "Saline Königsborn" und baute sie zur wichtigsten Saline in Westfalen aus. Hier wurde auch unter staatlicher Regie 1799 die erste Dampfmaschine ("Feuermaschine") in den preußischen Westprovinzen zur Soleförderung in Betrieb genommen, noch vor dem Einsatz von Dampfmaschinen zur Wasserhaltung im Steinkohlebergbau! Durch den Ausbau des alten Hellwegs zur befestigten Straße ab 1788 beziehungsweise 1817 (preußische Chaussee, heute Bundesstraße 1) und den Anschluss Unnas an das bergisch-märkische Eisenbahnnetz (1855) gelang die Anbindung Unnas an die neuen Ruhrgebietszentren. Doch der eigentliche Durchbruch der Industrialisierung erfolgte in Unna erst ab 1870. Motor für diese Entwicklung war vor allem der Steinkohlebergbau mit Schachtanlagen in Massen, Billmerich, Ringebrauck, Königsborn. Darüber hinaus siedelten sich Bergbauzulieferbetriebe, Fabriken für Maschinenbau und Metallverarbeitung, Ziegeleien, aber auch Brauereien an. Die Bevölkerung Unnas stieg in dieser Zeit von ungefähr 6000 (1860) auf 14912 Einwohner zur Jahrhundertwende. Diese durch den Bergbau geprägte Entwicklung endete in der Strukturkrise des Ruhrgebiets zu Beginn der 1960er-Jahre. Seitdem unterliegt Unna dem Wandel vom Industriestandort zum Dienstleistungszentrum im Kreis Unna.

21.11.2017

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