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Anregung & Kritik

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Kreisstadt Unna:

„Familien stärken und Perspektiven eröffnen“ im Quartier Königsborn Süd-Ost 

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds:

Die Kreisstadt Unna ist im Kontext „Kein Kind zurücklassen“  angetreten, um eine Verzahnung der bestehenden Präventionsangebote zu einem tragfähigen Netz weiterzuentwickeln.

Wesentliche Ziele bei der Umsetzung sind:

  • Die Bildung von Präventionsketten in den Bereichen Jugendhilfe, Bildung, Gesundheit und Sozialleistungen
  • Der Abbau der Benachteiligungen von Familien in prekären Soziallagen und die daraus resultierende Bildungsungleichheit bei der kindlichen und jugendlichen Entwicklung und Erreichen und Befähigen von Eltern
  • Die Verbesserung der Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen und Förderung eines verlässlichen Gemeinwesens

Mit dem Projektaufruf „Starke Quartiere – starke Menschen“ des Landes NRW wurde am 10.02.2015 ein gemeinsamer Aufruf der europäischer Sozial- und Strukturfonds  (EFRE, ELER, ESF) zur präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen sowie zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung gestartet.

Folgende vier Leitthemen bilden analog zur kommunalen Strategie der Kreisstadt Unna den Rahmen:

  • Früh ansetzende Hilfen
  • Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf
  • Integrierte und nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung
  • Armutsbekämpfung

Die verschiedenen Dienste und Einrichtungen der Kreisstadt Unna sollen so langfristig ein adäquates Unterstützungssystem aufbauen, d. h. in einem ersten Schritt auch die Früherkennung individueller und sozialer Risiken leisten, um Familien rechtzeitig Angebote bieten zu können. Dies ist der Schlüssel zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und ihren Familien. Zusammenfassend gilt es, den negativen Folgeerscheinungen von Armut (u. a. erschwerte Teilhabechancen im Bereich Bildung, schlechtere Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich Gesundheit und Psyche) mit niederschwelligen Projekten und Maßnahmen zu begegnen, welche einen direkten sozialräumlichen Bezug haben und vor-Ort im Quartier die Lebens-und Erfahrungsbedingungen positiv beeinflussen können.

In Zusammenarbeit mit dem katholische Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit IN VIA Unna e.V. ist seit Anfang des Jahres die Kreisstadt Unna mit neuen Projekten im Quartier Unna-Königsborn gestartet. „Familien stärken und Perspektiven eröffnen“   ist ein Projekt zur Stärkung der Teilhabe und Chancengleichheit von Familien mit Migrationshintergrund

Das Projekt bietet eine bedarfsgerechte Begleitung von Familien mit Migrationshintergrund. Durch verstärkte Teilnahme an Angeboten im Quartier, wie der Zugang zu Sprachkursen, Sportangeboten und Freizeitgestaltungen, sollen Eltern, Kinder und Jugendliche gestärkt werden.

Dabei gibt das Projekt Hilfestellung bei Fragen rund um Kindertageseinrichtung und Schulen, sowie Freizeit und Vereinen, Fahrkartenbeantragung und vieles mehr. Ebenso wird Begleitung und Hilfe beim Umgang mit Behörden oder anderen Institutionen angeboten. Wir arbeiten mit vielen Trägern zusammen und übernehmen bei Bedarf eine Lotsenfunktion zu den geeigneten Partnern im Quartier.

 

Ziele
  • Verbesserung der Armutsprävention
  • Erhöhung der Teilhabechancen für die Bewohnerschaft
  • bedarfsgerechte Begleitung von Familien insbesondere mit Migrationshintergrund
  • der Stärkung der Eltern, Kinder, und Jugendlichen
  • Erhöhung der Chancengerechtigkeit, Chancengleichheit
  • verstärkte Teilhabe an Angeboten im Bereich Bildung, Gesundheit und Aufklärung,
Maßnahmen
  • Orientierung im Sozialraum wie zum Beispiel Anmeldung in der Kita und in der Schule
  • Unterstützung bei Elternsprechtagen, Schulfesten, Klassenfesten, Mitwirkung und Teilhabe  in der Schule
  • Hilfestellung beim Zugang zu Beratungen und Maßnahmen des Fachkräfte Netzwerkes, z. B. zum Migrationsdienst
  • Unterstützung beim Zugang zu Sprach-  und Integrationskursen
  • Unterstützung beim Zugang zu Beratung in ausländerrechtlichen Fragen
  • Erarbeitung von Möglichkeiten der Freizeitgestaltung für die Eltern und Kinder, Kontakt zu den Sportvereinen, Begleitung zu den Angeboten, Hilfe bei der Beschaffung von Utensilien für die Freizeitaktivität,
  • Vernetzung der für die Familie tätigen Helfersysteme
  • Vermittlung von „Mobilitäts–Kenntnissen“ ; Bus fahren, Fahrpläne lesen lernen, Fahrkarten kaufen können, Wege zu Einkaufsmöglichkeiten und Fachgeschäften finden, Vermittlung von Fahrrädern und Verkehrsregeln
  • Orientierung in die deutsche Gesellschaft; erklären von deutschen Festen und Ritualen, deutsches Rechtssystem, liberalen Lebensgemeinschaften,
  • Vermittlung von alltagspraktischem Wissen; Mülltrennung, Hausflur Putzplänen, Pfandsystem
  • Unterstützung bei familienspezifischen Bedarfen in der Familie
Gesamtvolumen 152.880,00 EUR
Programme Starke Quartiere – starke Menschen (EFRE, ESF)
Operationelles Programm zur Umsetzung
des Europäischen Sozialfonds in NRW 2014 - 2020
Prioritätsachse ESF Prioritätsachsenübergreifende Maßnahmen
ESF –kofinanzierte Einzelprojekte
Volumenaufteilung
  • 137.592,00 EUR     EU (ESF)
  • 15.288,00 EUR       INVIA Unna e.V./Kreisstadt Unna (komm. Eigenanteil)
Laufzeit 01/2017 bis 12/2018
Kontakt Ansprechpartner

Kreisstadt Unna - Jugend und Familie, Rathausplatz 1

INVIA  Unna e.V.:  Jana Wetzel & Cara Becker
Tel:  02303 / 986 12-11 od. 0152 37991662
jwetzel@inviaunna.de  /  cbecker@inviaunna.de

Kreisstadt Unna: Lisa Hielscher lisa.hielscher@stadt-unna.de

weiterführende Informationen

23.11.2017

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