Schulwegratgeber der Peter-Weiss-Gesamtschule
Der Schulwegratgeber der Peter-Weiss-Gesamtschule gibt viele Tipps für den sicheren Weg zur Schule - egal ob zu Fuß, mit der Bahn, dem Bus oder mit dem Auto.
Für Eltern und Schüler stellt er eine enorme Hilfe bei der Planung des Schulwegs dar. Er wurde von Schülern in Zusammenarbeit mit der schulischen Agenda 21-Gruppe sowie der Kreisstadt Unna erarbeitet
Schulwegratgeber
Defekte Aufzüge am Bahnhof Unna
Der Bahnhof Unna wird bis Ende Februar zwei neue Aufzüge erhalten. Bis dahin wenden sich Rollstuhlfahrer bitte 18 Uhr am Reisevortag bei der DB, Tel.: 0180 512 512. Mitarbeiter der DB sind ihnen dann behilflich.
Anderen mobilitätseingeschränkten Kunden (Koffer, Kinderwagen, Rollator etc.) hilft selbstverständlich auch weiterhin die AWO Radstation direkt neben dem Bahnhof (während der Öffnungszeiten).
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Sicher durch den Winter
Hier erhalten Sie verschiedene Tipps, wie Sie und Ihre Kinder im Winter sicher mobil sind
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Mit Kindern unterwegs - Tipps für Alltag & Freizeit
Der VCD hat eine Broschüre mit vielen Hinweisen und Tipps für Familien zusammengestellt. Diese gibt konkrete Tipps, wie klassische Mobilitätsanlässe auch anders als mit dem Familienauto zurückgelegt werden können.
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Der Verkehrsmittelvergleich - schnell und günstig von A nach B
VerkehrsmittelVergleich.de findet für Sie kostenlos und unabhängig die schnellste und günstigste Verbindung zwischen zwei Orten. Dabei werden ALLE relevanten Verkehrsmittel wie Bahn, Flug, PKW, Mitfahrgelegenheit, Fernbus, Mietwagen und Taxi miteinander verglichen und kombiniert. So werden Ihnen etwa Kombinationen wie "Zug - Flug - Taxi" ausgegeben und Sie erfahren auf einen Blick die Gesamtkosten sowie die Gesamtdauer der kompletten Reise.
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NahMobil in den Stadtteilen
"Wir werden immer älter, weniger und bunter". Dieses Bild zeichnet die demografische Entwicklung von unserer Gesellschaft. Speziell die Gruppe der Senioren wird stetig größer: Mädchen und Jungen, die beispielsweise 2003 geboren wurden, können sich auf ca. 82 bzw. 76 Lebensjahre freuen. 2050 wird voraussichtlich jeder 3. Deutsche über 65 Jahre alt sein. Quelle:
www.destatis.de 11. Bevölkerungsvorausberechnung.
Der Begriff „Nahmobilität“ kennzeichnet Entfernungen, die gut zu Fuß (oder mit dem Rad) zurückzulegen sind, d.h. Bereiche von ca. drei bis vier Kilometern werden damit abgedeckt.
Die immer älter werdende Gesellschaft wird auch Veränderungen im Mobilitätsverhalten nach sich ziehen. Die Versorgung sowie die allgemeine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben stellen Hauptfaktoren für Lebensqualität speziell von Senioren dar. Auch und gerade für den Wettbewerb mit anderen Regionen wird es immer wichtiger, sich als kinder- und seniorenfreundliche Stadt zu profilieren. Die jeweiligen Mobilitätsangebote haben daran einen großen Anteil. Durch eine Stärkung der Möglichkeiten im Bereich der Nahmobilität wird nebenbei die lokale – wohnungsnahe – Wirtschaft gestärkt.
Daneben spielt auch der Klimaschutz eine große Rolle. 50 Prozent aller Autofahrten in Deutschland sind nicht länger als sechs Kilometer. Dies entspricht einer guten Fahrrad-Entfernung, geringere Distanzen lassen sich gut zu Fuß bewältigen. Eine Verlagerung dieses Autoverkehrs hin zum Umweltverbund ist aufgrund der Verringerung des CO2 –Ausstoßes, des Flächenverbrauchs und aufgrund von Sicherheitsüberlegungen wünschenswert.
Damit ist jedoch u.a. eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur für die Nahmobilität verbunden. Nahmobilität steht seit einigen Jahren im Fokus der städtischen Verkehrsplanung. Auf Grund des steigenden Stellenwertes wird dieses Thema in den Ortsteilen der Kreisstadt Unna systematisch betrachtet. Im Vordergrund steht dabei die Frage, wie die Einwohner eines Ortsteils aus ihrem jeweiligen Wohnbereich das Ortszentrum, Schulen, Kindergärten, Kirchen, Spielplätze oder Haltestellen des ÖPNV oder Ähnliches erreichen können.
Zur Schaffung dieser sicheren und attraktiven Wege ist es notwendig, eine genaue Analyse der vorhandenen Wegstrecken und Wegbeziehungen durchzuführen. Einbezogen werden der Umweltverbund (Fuß-, Fahrradverkehr, ÖV) sowie sämtliche Verkehrsarten (Berufs-, Freizeit- und Ausbildungsverkehr etc.). Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Mobilität von Kindern, Senioren oder mobilitätseingeschränkten Menschen gelegt. Als Beispiele können abgesenkte Bordsteine, sichere Überwege oder auch weiche Maßnahmen wie sog. Gehgemeinschaften genannt werden. Verbesserungen für die genannten Gruppen kommen jedoch allen Menschen zu Gute.
Dies sind die zusammengefaßten Ziele:
- Reaktion auf den Demographischen Wandel
- Familienfreundliche Stadt
- Verbesserung der Erreichbarkeit
- Stärkung der Versorgung vor Ort
- Steigerung des Wohnwertes
- Steigerung des Freizeitwertes
- Verbesserung der Gesundheit
- Gleichwertige Mobilitätsmöglichkeiten für alle Bevölkerungsgruppen
Die Schwachstellenanalyse der Nahmobilität wird ortsteilweise vorgenommen. So bleiben die Gebiete überschaubar. Als erster Stadtteil wurde
Hemmerde (2006) untersucht. 2008 bis 2009 folgten die Ortsteile
Königsborn und Afferde.
Parallel zu der Schwachstellenanalyse wird jeweils ein
Kinderstadtteilplan durch die Kinder der Grundschule erarbeitet.
Weitere Informationen:
Hemmerde
Königsborn & Afferde
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