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PSU-Team

Einsatzkräfte der Feuerwehr setzen sich Gefahren aus, um Menschen in Not zu helfen. In Extremfällen retten sie Schwerverletzte aus Trümmern, bringen unter Zeitdruck Opfer in Sicherheit oder bergen schlimmstenfalls nur noch Tote. Rettungsdienst- und Feuerwehreinsätze können aber nicht nur körperlich, sondern auch psychisch sehr belastend sein, denn sie konfrontieren die Einsatzkräfte immer wieder mit extremem menschlichem Leid. Manchmal sind es auch die Erlebnisse mehrerer Einsätze, die die Seele verletzen.
Diese psychischen Belastungen können krank machen oder behindern die Einsatzkraft in ihrer Arbeit. Die Psychosoziale Unterstützung durch das PSU-Team hilft den Einsatzkräften dabei, belastende Eindrücke zu verarbeiten. Angebote zur Vorbeugung und zur Sensibilisierung werden durch Schulungen und Gesprächsveranstaltungen schon in der Ausbildung geschult. Eine Einsatzbegleitung wird bei Bedarf und auf Anforderung angeboten.
Dieses geschieht durch Einsatznachbesprechungen als Einzel- oder Gruppengespräch direkt nach einem belastenden Einsatz oder auch einige Zeit später. Sind dennoch Probleme bei der Stressbewältigung zu erkennen, so muss der Einsatzkraft eine Hilfestellung angeboten werden. Diese soll sowohl bei dienstlichen als auch bei privaten Problemen greifen. Um eine möglichst große Akzeptanz bei den Mitarbeiter*innen und Einsatzkräften zu erhalten, werden die PSU-Kräfte als „Kollegen helfen Kollegen“ beziehungsweise im ehrenamtlichen Bereich „Kameraden helfen Kameraden“ eingesetzt Weitere Informationen finden Sie hier.

Dietmar Eckhoff
Tel.: 02303/9690-42
Fax: 02303/9690-55
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Christiane Herlinghaus
Tel.: 02303/9690-42
Fax: 02303/9690-55
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Wilfried Wulkau
Tel.: 02303/9690-42
Fax: 02303/9690-55
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